Die Zeit der Corona-Krise

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Re: Die Zeit der Corona-Krise

Beitragvon Joa » Mi 16. Dez 2020, 22:50

Man hält es nicht für möglich, aber die werden immer noch blöder! Unglaublich! Man darf gespannt sein, wohin das noch führt und die Schmierblätter, welche durch die Steuerzahler über die Presseförderung finanziert werden, machen alle mit! Allen voran die Kronenzeitung, von der Strache in Ibiza gefaselt hat, sie kaufen zu wollen! Tatsächlich hat Kurzfreund Benko sie dann wirklich gekauft!

AUCH MIT DER FAMILIE
WHO rät zum Maskentragen unterm Weihnachtsbaum
Weichnacht.jpg
(Bild: ©Kalim - stock.adobe.com)

Auch wenn in der Weihnachtsverordnung der Regierung steht, dass bei Weihnachtsfeierlichkeiten mit Familie und Freunden keine Maske getragen werden muss - die Weltgesundheitsorganisation rät klar dazu. Ein Mund-Nasen-Schutz bei weihnachtlichen Familientreffen „trägt wesentlich dazu bei,*) dass alle sicher und gesund bleiben“, so die WHO am Mittwoch. In einer Erklärung wird zwar eingeräumt, dass es sich sicher „merkwürdig anfühlen“ werde, in der Gesellschaft von Familienmitgliedern eine Maske zu tragen, aber es sei ratsam, um eine neue Welle in Europa zu verhindern. Weiterlesen...

*) und das, obwohl man heute ganz genau weiß, dass diese MNS-Masken keinen Schutz gegen Covid 19, weder für den Träger und auch nicht für die anderen anwesenden Personen bietet!
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Re: Die Zeit der Corona-Krise

Beitragvon Joa » Do 17. Dez 2020, 11:14

God_is_busy.jpg
Foto: Yann

Krise von 9 bis 16 Uhr, am Wochenende geschlossen

Wie kann es sein, dass ich als Hausarzt seit Beginn der Pandemie nicht eine einzige Fortbildung oder gar Krisensitzung meiner Ärztekammer oder Kassenärztlichen Vereinigung erlebt habe? Stattdessen nichts als Rundschreiben, Meldebögen, Anwesenheitskontrolle. Alles sinnlose Bürokratie, reine Makulatur. Wie kann es geschehen, dass ich keine offiziellen Zahlen aus der örtlichen Klinik erfahre, sondern irgendein Nachrichtenportals anklicken muss?/ mehr
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Re: Die Zeit der Corona-Krise

Beitragvon Joa » Fr 18. Dez 2020, 00:00

War heute wieder interessant anzusehen!

Talk im Hangar-7 - Ein Jahr zum vergessen: Wann endet die Pandemie?

2020 wird als Jahr der Seuche in die Geschichtsbücher eingehen. Von einem Wildtiermarkt in Wuhan bis in das entlegenste Alpental bahnte sich das Virus den Weg rund um die Welt, es befiel 60 Millionen Menschen und stürzte die Weltwirtschaft in die tiefste Krise seit dem zweiten Weltkrieg. Wann endet diese Pandemie, brauchen wir eine wirkungsvolle neue Strategie oder stolpern wir weiter von Lockdown zu Lockdown, der zusehends auch unseren Sozialstaat gefährdet? Zur Sendung


Sehr empfehlenswert ist auch im Anschluss daran die Sendung mit Jan Fleischhauer 9 Minuten netto!

Zuerst Fotos mit Flüchtlingen dann Luxusdinner? Gibt es bei den Grünen etwa sowas wie eine Doppelmoral? Und: Bayern, der geplatzte Traum vom Corona-Vorzeigeland; Qualitätsverlust bei den Öffentlich-Rechtlichen? Zittern nach dem Nein zur Gebührenerhöhung. Klick
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Re: Die Zeit der Corona-Krise

Beitragvon Joa » Sa 19. Dez 2020, 10:57

Pflegenotstand.jpg
Foto: Kuebi CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons

Pflegenotstand – Über das Staatsversagen in der Corona-Krise

Video. und Textbeitrag. 2017 wurde Angela Merkel von einem Auszubildenden in einem Krankenhaus mit den skandalösen Zuständen in Deutschen Pflegeeinrichtungen konfrontiert. Eine sachdienliche Antwort blieb sie damals schon schuldig. Und dabei blieb es bis heute. Statt direkt den Schutz der sozialen Gruppen zu gewährleisten, deren Leben durch das Corona-Virus unmittelbar in Gefahr ist, haben sich die Regierenden auf eine globale „Gesellschaftssteuerung“ verlegt. /mehr und zum Video rechts oben

Ist bei uns nicht anders! Lesermeinungen nicht vergessen! So denkt das Volk und es hat recht!
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Re: Die Zeit der Corona-Krise

Beitragvon Joa » Mi 23. Dez 2020, 09:30

tim_1420_Deutschland.jpg
Foto: Tim Maxeiner

Das Virus frisst die Politik und ihr Rundumglücklichversprechen

Die Lockdown-Manie wird inzwischen nicht mehr nur von Ängsten der Bevölkerung hier und Herrschsucht der politischen Akteure dort getrieben. In der labormedizinisch dokumentierten Unmöglichkeit, ein Virus per Gesetz oder Verfügung einhegen zu können, zeigt sich die wahre Hilflosigkeit auch eines auf die Spitze getriebenen Interventionsstaates.

Es gelingt den Staatsgewalten partout nicht, Naturgewalten beherrschen zu können. Die Reinigung des Planeten von Viren ist so unmöglich wie der Versuch, die Erdrotation vorübergehend zu stoppen. Indem sich die Erkenntnis Bahn bricht, dass selbst die Bereitschaft, unfassbarste Kollateralschäden aller Art hinzunehmen, nicht zu einer Änderung der viralen Naturgesetze hinreicht, empfinden nun beide Seiten des salvatorischen Lockdown-Versprechens zunehmend Verzweiflung: Auch eine noch so wild entschlossene Politik lernt ihre Machtgrenzen kennen.

Und die auf Rettung hoffende Bevölkerung umgekehrt muss einsehen, dass selbst das Hertauschen der elementarsten Grundrechte nicht genügt, um Keime und Erreger von Staats wegen aus dem Weg räumen zu lassen. An dem Virus scheitert also nicht nur der öffentliche Infektionsschutz. An dem Virus scheitert das Versprechen des wohlfahrtsstaatlichen Rundumglücklichpakets.

Die Hoffnung und Freude vieler politischer Köpfe, nun via Infektionsschutzgesetz endlich auch in die bislang undurchdringlichsten Sphären privater und intimer Lebensgestaltung hineinregieren zu können, wendet sich für ihre Stellenbeschreibungen in ein fatales Gegenteil: Je mehr Menschen verstehen werden, dass auch der rigideste Ministerpräsident sie gegen die kleinsten Erreger nicht wirksam schützen kann, desto größer wird das allgemeine Bewusstsein von der Ohnmacht des Staates auch im Existentiellsten. Die medial hochgepeitschten Emotionen folgen dann nicht mehr dem Kalkül, nach mehr staatlicher Autorität zu jappen. Enttäuscht, ernüchtert und verkatert schreiten die Bürger dann ihre in den ökonomischen Kollaps regierten Innenstädte ab.

Und selbstverständlich wird niemand daran schuld gewesen sein wollen, in der Illusion vom möglichen Triumph über ein Virus grundlegende gesellschaftliche Strukturen zerschlagen zu haben. Je härter die Folgen dieser Politik für die Gesellschaft und ihren liebgewonnenen Lebensstandard ausfallen, desto geringer werden die politischen Gestaltungsspielräume sein. Das Festhalten an dem Traum, ein Coronavirus wegadministrieren zu können, ist ein Schrumpfungsprojekt für das Politische. Der Interventionsstaat suizidiert sich gerade vor unseren Augen. Und die Verzweiflung des Suizidenten erklärt die Erregtheit allen Redens.

Quelle
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Re: Die Zeit der Corona-Krise

Beitragvon Joa » Do 24. Dez 2020, 06:57

imago0094935591h.jpg
Foto: Imago

Weihnachten wie in der DDR?

Verschlossene Restaurants, Schlangen beim Einkauf, Basteln statt Shoppen – Weihnachten 2020 erinnert in mancher Beziehung an den kargen Alltag in der DDR. Doch im Sozialismus waren die Festtage mit ungleich größeren Herausforderungen verbunden./ mehr
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