Wiener Gstettn

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nyra
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Wiener Gstettn

Beitragvon nyra » Fr 9. Feb 2018, 21:21

Einen Wiener, von dem ich das schöne Wort "Gstettn" gelernt habe, müßte eigentlich dieser Film interessieren. :mrgreen:

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Joa
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Re: Wiener Gstettn

Beitragvon Joa » Sa 10. Feb 2018, 00:58

nyra hat geschrieben:Einen Wiener, von dem ich das schöne Wort "Gstettn" gelernt habe, müßte eigentlich dieser Film interessieren. :mrgreen:

Der Film hat mich sogar so interessiert, dass ich ihn mir auf 3sat angesehen habe! :)

Das Gelände kenne ich recht gut, weil meine Firma am Business-Park Vienna viele Jahre ihren Sitz gehabt hat und ich in der Mittagspause dort oft alleine oder mit einem Kollegen meine Runden drehte! Meist gingen wir aber nur jenseits der Triesterstraße um den Golfplatz herum, da sich sonst unsere Mittagspause noch wesentlicher verlängert hätte, als sie es sowieso schon tat! :blinzeln:
Jetzt ist das Gelände schon ziemlich kultiviert, doch ich kenne es auch noch von viel früher, als man vor lauter Gestrüpp kaum zu dem Teich durchdringen konnte! Jedenfalls habe ich mir aufgrund des Filmes vorgenommen, zu entsprechender Jahreszeit, dort mal wieder einen Rundgang zu machen und ein wenig zu fotografieren, falls mir das noch lohnend erscheint! :foto:
Es wäre heute nicht wie es ist, wäre es damals nicht gewesen wie es war! :allgood:

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nyra
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Re: Wiener Gstettn

Beitragvon nyra » Sa 10. Feb 2018, 10:23

Joa hat geschrieben:Der Film hat mich sogar so interessiert, dass ich ihn mir auf 3sat angesehen habe! :)

Jedenfalls habe ich mir aufgrund des Filmes vorgenommen, zu entsprechender Jahreszeit, dort mal wieder einen Rundgang zu machen und ein wenig zu fotografieren, falls mir das noch lohnend erscheint! :foto:

Es gibt viel Ansehenswertes auf 3sat. Ich habe endlich wieder Interesse am Fernsehen, seit ich keinen Fernseher mehr habe! :daumenhoch: :mrgreen:
Ich war nie bereit, mich tagsüber oder mitten in der Nacht vor die Glotze zu setzen, und da zur "besten Sendezeit" nur absoluter Schrott kommt oder Filme, die mich auch längst langweilten (warum soll es mich interessieren, wer der Mörder war oder wessen Schicksal sich nach diversen Verwicklungen endlich zum Guten wendet? :roll: ), habe ich kaum noch was angeguckt. Jetzt aber schaue ich durch, was die paar brauchbaren Sender (wie eben auch 3sat) in ihrer Mediathek haben, und meine Liste, was ich davon sehen will, wird lang und länger ............... :D

Ja, Fotos von dort würden mich interessieren. Für mich als Liebhaberin von Unkraut aller Art :lol: wäre der Rundgang auf jeden Fall lohnend. So kultiviert kann das Gelände gar nicht sein (auch wenn es auf OSM als "Erholungsgebiet" bezeichnet ist), daß es nicht noch genügend unkultivierte Ecken hätte. :blinzeln:

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Joa
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Re: Wiener Gstettn

Beitragvon Joa » Sa 10. Feb 2018, 11:54

nyra hat geschrieben:Ja, Fotos von dort würden mich interessieren. Für mich als Liebhaberin von Unkraut aller Art :lol: wäre der Rundgang auf jeden Fall lohnend. So kultiviert kann das Gelände gar nicht sein (auch wenn es auf OSM als "Erholungsgebiet" bezeichnet ist), daß es nicht noch genügend unkultivierte Ecken hätte. :blinzeln:

Da kann ich jetzt schon einspringen, denn ich habe Bilder davon aus dem Jahre 2002 gefunden! Da ich diese aber nicht hier im öffentlichen und für die ganze Welt sichtbaren Teil einstelle, findest Du sie in der Fortsetzung deines Threads hier! :blinzeln:
Es wäre heute nicht wie es ist, wäre es damals nicht gewesen wie es war! :allgood:

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Re: Wiener Gstettn

Beitragvon volki » So 11. Feb 2018, 00:05

Ich habe mir den Film jetzt auch angesehen. Die Aufnahmen mit den Waschbären sind mir ein Rätsel, das Filmteam könnte sie nur mit implantiertem Peilsender über einen so langen Zeitraum verfolgt haben, und eine ausreichend starke und kleine Batterie gibt es nicht. Darum vermute ich, dass für die Aufnahmen Waschbären extra ausgesetzt, betäubt und wieder eingefangen wurden. So wie ja auch die Wasserflöhe nicht zufällig auf die Süßwasserpolypen regneten.

Waschbären hab ich in Wien noch keine gesehen, aber eine Elster flog am Fuß des Wienerberges schon herum, und die Vögel am Teich lassen sich mit einem Fernglas sicherlich gut beobachten. Darum und wegen der Spitzschlammschnecke hab ich fast Lust bekommen, wieder hinzuschauen. Ich war schon seit Jahren nicht mehr dort, weil ich mir das Gebiet schon zu fad geworden war. Man muss aber berücksichtigen, dass der Film aus 2009 ist, und eine Gstettn war das Gebiet schon damals nicht mehr. Inzwischen ist es großteils zum Wald geworden, bis auf die unmittelbare Umgebung des Teiches und ein paar Wiesen. Damit ist vielleicht auch die Dominanz der Sicheldolde (Falcaria vulgaris), die als Steppenroller gilt, etwas zurückgegangen.


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